02.03.2026 – Raum und Zeit für ein Gespräch. Für dich als Sternenvater oder Sternenmutter. Warum kostenlos?

Es gibt Erfahrungen, die ein Leben in ein „Davor“ und ein „Danach“ teilen.
Für mich war der Verlust meines/unseres Sohnes in der Schwangerschaft eine solche. Es war und ist mein erstes Kind, so bin ich Vater geworden.

Davor „wusste ich irgendwie“, dass Schwangerschaften und Geburten auch schief gehen können. Dass es einen „plötzlichen Kindstod“ gibt. Dass trotz aller medizinischen Fortschritte Kinder sterben.

Danach bedeutete zu lernen, im Sinne einer fühlbaren Lebenserfahrung, was alles auf einen einstürzt, wenn man selbst betroffen ist. Wie groß die Diskrepanz ist, zwischen dem was man glaubt über die Welt und sich selbst zu wissen und dem, was sich einem dann zeigt. Wie Menschen reagieren, welche Abläufe es dann gibt, auf ärztlicher, bürokratischer, menschlicher, familiärer Seite, was davon gut, was davon erschreckend sein kann.

Aber auch, dass man als Mann, als Frau, als Paar miteinander durch die schwierigen Zeiten gehen kann. Und gemeinsam in eine Kraft kommen kann, um das zu tun, was für beide richtig und wichtig ist. Mütter und Väter erleben das Ganze noch dazu sehr, sehr unterschiedlich und gehen natürlich auch unterschiedlich damit um. Und beide müssen auch noch jeweils für sich und mit sich klarkommen.

Die sinnvollen und wichtigen positiven Impulse bekam ich persönlich von außen, und soweit ich mich erinnere, allesamt kamen von Menschen, die selbst Sterneneltern sind.

Daher hier mein Angebot für dich als Sternenvater oder Sternenmutter:
50 Minuten Raum. Nur für dich. Um zu sortieren, zu denken und Luft zu holen.

Von Mann zu Mann:
Du hilfst, tröstest, funktionierst, organisierst. Deine Partnerin befindet sich direkt neben dir, aber du fühlst Distanz. Sie will mehr reden, du schweigst mehr. Jemand sagt: Du warst ja nicht schwanger, also ist es weniger schlimm für dich.

Als Sternenmutter hilft dir vielleicht:
Mit mir gibt es keinen bewussten oder unbewussten Vergleichsraum – wie eventuell mit anderen Frauen. Meine Perspektive ist die eines Mannes, der miterlebt hat, der getrauert hat, der verzweifelt war. Und der ein gestorbenes Kind in aller Liebe im Herzen trägt.

Heute bin ich Sternenvater meines Sohnes und Vater meiner Tochter.


Warum kostenfrei?

Weil mir in meiner damaligen Situation ein kostenloses Gespräch mit einer Sternenmutter/Krisencoach viel, viel geholfen hat, Dinge so zu tun, wie es richtig und wichtig war. Und heute immer noch ist.

Weil ich diese Möglichkeit ebenso kostenlos weitergeben will. Zumindest an drei Menschen pro Monat.

Hier kannst du anfragen, ob noch ein Gespräch zur Verfügung steht: Kontaktformular