Angst, Panik, Furcht, Phobie?

Wenn Sie diese Zeilen lesen, haben Sie wahrscheinlich erst vor Kurzem (wieder) eine intensive Erfahrung gemacht, in welcher Angst/Furcht oder Panik, oder phobische Reaktionen eine Rolle gespielt haben.

Möglicherweise reicht es Ihnen jetzt, und Sie suchen nach einer Lösung, zum ersten Mal. Oder zum zweiten Mal. Oder…

Sie haben schon Einiges versucht und kommen nicht weiter. Die meisten meiner KlientInnen, haben schon online zu ihren speziellen Anliegen recherchiert, oder Bücher zum Thema gelesen, oder den Freundeskreis befragt oder alles zusammen, um ihre Gefühlswelt wieder in den Griff zu bekommen. Oder behalten ihre Angst vor was auch immer ganz für sich. Manche haben vom Arzt oder der Ärztin ihres Vertrauens abklären lassen, dass es für ihre indviduellen Zustände keine medizinischen Gründe gibt.

Es ist auch keine Überraschung, dass es  unterschiedliche Definitionen für Angst/Furcht, Panik und Phobie gibt. Ich habe aber noch nicht gehört, dass eine begriffliche Unterscheidung jemandem direkt zu einer Lösung verholfen hätte („Ah, ich reagiere also panisch und nicht phobisch! Geht mir gleich viel besser!“).

Erst einmal können Sie sich fragen:

Ist unter Ihren spezifischen Umständen Ihre Reaktion angemessen? Oder eher unangemessen?

Ein Klient hatte bereits mehrere Monate Angst seinen Job zu verlieren. Seine Angst war berechtigt und angemessen: es stand die Fusion mit einem etwas größeren Unternehmen bevor. Im Coaching fand er berufliche Optionen für den Fall des Falles. Und seine persönliche Strategie, um im neuen Unternehmen bleiben zu können. Rückblickend hat seine Angst ihn dazu gebracht, endlich sinnvoll aktiv zu werden. Den Arbeitsplatz konnte er behalten. Zwei  Jahre später hat er erfolgreich gewechselt.

Wenn Ihre Angst also angemessen ist, erarbeiten Sie im Coaching Ihre reale Strategie, wie Sie mögliche Worst-Case-Szenarien vermeiden oder erfolgreich durchstehen können.

Wenn Sie aber schon allein der Gedanke ängstigt, mit bestimmten harmlosen Tieren in Kontakt zu kommen, oder sich in Dunkelheit zu befinden, oder mit einem Lift/einer Rolltreppe/dem Auto zu fahren, ist Ihre Angst natürlich ebenso spürbar und real. Die Intensität werden Sie wahrscheinlich selbst auch als unangemessen einschätzen.

Eine Klientin berichtete von großer Angst und großem Ekel davor, sich übergeben zu müssen oder auch nur jemanden zu sehen, der sich übergeben musste. Es reichte bereits der Gedanke, dass der Sitznachbar in der Straßenbahn das tun würde. Oder jemand im Restaurant am Nachbartisch. Sie zog sich daher von vielen sozialen Aktivitäten zurück, ihr Partner hielt ihr restriktives Verhalten eine Zeitlang durch, letztendlich beendete er die Beziehung. Einige Monate später kam sie in die Praxis. Sie brachte eine hohe Motivation zur Veränderung mit, zwei Wochen nach der Durchbruch-Sitzung schilderte sie im Follow-up-Gespräch ihren angstfreien Alltag.

Im Coaching  machen Sie sich moderne, bewährte mentale Strategien zu eigen, wodurch Sie aufhören können, sich ängstlich oder panisch oder phobisch zu fühlen, bzw. beginnen Sie über Ihre Gefühlszustände mehr Kontrolle zu haben.

Die häufigsten – unangemessenen – Angstreaktionen scheinen Schlangen, Spinnen, Dunkelheit, Tunnels, enge oder weite Plätze, Höhen und tiefes Wasser auszulösen. Wie gesagt, reicht meist die bloße Vorstellung sich in einer entsprechenden Situation zu befinden, um den Angstzustand zu starten.

Für meine Klientinnen und Klienten – SchülerInnen, StudentInnen, Erwachsene in nahezu jedem Alter – geht  es im Coaching unter Anderem um folgende Anliegen/Themen/Ziele, die ich hier aus den schriftlichen Coachingvereinbarungen zitiere:

    • „Verbesserung der Angst vor Publikum zu sprechen. Ordnen des eigenen Lebens, die Führung wieder selbst übernehmen.“
    • „Meine Panikattacken wegzubekommen.“
    • „Prüfungsangst verlieren.“
    • „Ich möchte weniger Angst haben. Mehr Selbstliebe, Selbstvertrauen, innere Ruhe.“
    • „Bessere Noten, mehr Selbstvertrauen und keine Prüfungsangst.“
    • „Prüfungsangst wegbekommen. Prüfung ohne Panik schaffen.“
    • „Angst vor Spinnen und Käfern.“
    • „Gelassener zu einer Prüfung gehen. Angst-Blockaden lösen.“
    • „Angst verlieren, wenn meine Mama weg ist, dass ihr etwas passiert. Und Angst, wenn ich wohin muss , wo ich mich nicht auskenne -> Panik. Mutiger werden.“
    • „Besser lernen und ruhig bleiben vor und in der Prüfung.“
    • „Selbstbewusstsein stärken, klarer denken, Ängste ablegen.“
    • „Angst. Es soll wieder alles ok sein.“ (11 Jahre)
    • „Beruhigung (Flugangst). Mich selbst beruhigen können, endlich in Urlaub fliegen zu können.“
    • „Ich erröte immer heftig, wenn ich beim Meeting meine Meinung sagen will. Daher lasse ich es inzwischen lieber. Beförderung daher unmöglich“
    • „Ablegen meiner Prüfungsangst. Das Erlernte auch bei der Schularbeit anwenden.“
    • „Unbegründete Angst abbauen. Mehr Sicherheit im Job.“
    • „Umgang mit Ängsten. Weiterentwicklung meiner Kommunikation in meiner Beziehung.“
    • „Angstfrei leben statt Verlust- und Existenzängste zu haben. In der Wahrnehmung anderer besser anzukommen.“
    • „Prüfungsangst, Legasthenie. Gute Noten trotz des Lehrers.“
    • „Ängste und Stress loswerden, damit ich endlich wieder aufatmen kann.“
    • „Prüfungsangst eliminieren.“
    • „Angstfrei sein.“
    • „Angst davor, dass sich jemand übergibt neben mir oder ich mich übergeben muss.“
    • „Prüfungsangst meistern, eventuell durch mehr Selbstvertrauen.“
    • „Redeangst überwinden. Frei vor mehreren Menschen sprechen zu können.“
    • „Prüfungsangst. Verbesserung der Vorbereitungsstrategie.“
    • „Lernblockaden und Prüfungsangst loswerden, effiziente Lernmethoden entwickeln, positive Noten erzielen, Bereich 2-3. Trotz Lernen genug Freizeit haben, die Übertrittsprüfung gut schaffen.“
    • „Schularbeitsangst überwinden, Konzentration verbessern.“
    • „Redeangst überwinden, wieder frei sprechen können, wie früher.“
    • „Negative Gedankengänge auflösen. Keine Angst mehr vor der Angst (Panik). Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge.“
    • „Die Angst vor dem Einschlafen. Dass ich keine Angst mehr habe. (12-jähriges Mädchen)“
    • „Angst bei Gesprächen mit Kunden zu erröten.“

Also: Angemessen oder nicht:

Vereinbaren Sie zuerst einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden, planen wir unsere Vorgehensweise.

Kosten:

Coachingeinheit (60 Min.) € 132,- (inkl. 20% Ust) für Berufstätige,
ermäßigt € 108,- (inkl. 20% Ust) für SchülerInnen und StudentInnen

Der bisher längste Coachingverlauf aus allen oben angeführter Anliegen waren elf Einheiten bei acht Treffen innnerhalb von sechs Monaten, der kürzeste eine einzige Einheit (1h).

Oft ist eine Durchbruch-Sitzung (drei Stunden) ein guter Start. Diese besteht aus Informationssammlung, daraus massgeschneiderten Interventionstechniken und Aufgabenplanung bezüglich kommender Situationen. Nach ein paar Wochen treffen wir uns noch einmal zum Follow-up-Gespräch.

Gesamtkosten Durchbruch-Sitzung:
€ 396,- (inkl.20% Ust) für Berufstätige
ermäßigt € 324,- (inkl.20% Ust) für SchülerInnen und StudentInnen

Bei manchen Ängsten – zB vor Spinnen, vor Dunkelheit, vor Liftfahren, vor Autofahren – ist eindeutig fühlbar und testbar, ob Sie diese Angst los sind. Ich schlage vor, Sie zahlen erst dann die entsprechenden  Coaching-Einheiten.

Wenn Sie also das Gefühl, haben: jetzt ist es Zeit, bestimmte Situationen in den Griff zu kriegen, rufen Sie mich einfach an +43 (0)699 1 924 02 13 oder schreiben Sie mir über das  Kontaktformular! Ich bin wirklich gespannt auf Sie und Ihr Anliegen :-)